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HELMUT KEPPLINGER

HELMUT KEPPLINGER
PORTRAITS UND ANDERE
 
 Helmut Kepplinger Portraits und andere Paradigma Linz 201711
Vernissage:  Mi 29. Nov. 2017, 18 Uhr
Kunstverein Paradigma Linz
 
Seit vielen Jahrzehnten markiert Helmut Kepplinger eine Sonderstellung in der Linzer Kunstszene.
Kepplinger wird im Kontext der „Art Brut“ wahrgenommen, doch setzt der Künstler eigene Maßstäbe, die sich einer einfachen Schubladisierung entziehen.

 

Der KUNSTVEREIN PARADIGMA widmet dem Künstler eine umfassende Schau, in der vor allem das Porträt und damit Arbeiten der letzten eineinhalb Jahre präsentiert werden. Menschen, zu denen Kepplinger eine wertschätzende, persönliche Beziehung hat, setzt er für die Ausstellung ins Bild. Auch Verstorbene sind dabei. Ihre Augen sind geschlossen, der Blick in sich gekehrt. Kepplinger arbeitet dabei wie gewohnt als Zeichner, wenn auch einzelne Arbeiten in Acryl umgesetzt wurden.

Die BUCHPRÄSENTATION: „Helmut Kepplingers Mikrokosmos“ (erschienen im Verlag der Provinz,
2017) ist weiterer Bestandteil der Ausstellung. Gerald Egger (geb. 1959 in Linz) hat sich
diesbezüglich abermals als Herausgeber und Gestalter angenommen. Ihm ist es zu verdanken, dass Kepplinger in geeigneter Weise publiziert wurde. Die beiden vorangegangenen Publikationen „Ich, Herr Helmut Kepplinger“, Edition Pro Mente, 2006 sowie „Helmut Kepplinger, Schöpfer der Werke(n)!“ Bibliothek der Provinz, 2014 geben ein beeindruckendes Zeugnis einer Buchtrilogie. Gerald Egger ist Freund und Förderer des Künstlers, sein Engagement regte Ausstellungen und Sammlungen an.
Werke aus dem neuesten Buch und Kepplingers „Mikrokosmos“ sind ebenso in der Ausstellung
vertreten sowie einige Werke aus den 70er Jahren, deren Zeit der Veröffentlichung erst jetzt  gekommen ist.

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HUBER & PASZKIEWICZ

MARKUS ANTON HUBER – Zeichnung
PETER PASZKIEWICZ – Skulptur
 

Markus Anton Huber & Peter Paszkiewicz in der Galerie-Stadt-Traun201711

Vernissage: Mi 29. November 2017 19:00 Uhr
Galerie der Stadt Traun
Einladung zum traditionellen Galerie-Punsch
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Einführung: Lydia Altmann-Höfler – Kunsthistorikerin

 

MARKUS ANTON HUBER – Fortuito – zufällig

Zufall ist, wenn ein Ereignis nicht vorhersagbar ist.
Von Zufall spricht man, wenn für ein Ereignis keine kausale Erklärung gegeben werden kann.
Im Mikrokosmos führt der Zufall Regie. In der Welt der Atome sind einzelne Ereignisse grundsätzlich nicht mehr präzise vorhersagbar.
Für mich sind Schneeflocken das Ergebnis einer Überlagerung vieler zufälliger Ereignisse.

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ROSA FREUNBERGER

„Malen freut mich so…“
Rosa Freunberger
Rosa-Freunberger / Malen freut mich
Eröffnung am Donnerstag, 23. November 2017, 19 Uhr
Galerie KULTURFORMEN
für Kunst im Kontext mit kognitiven und mehrfachen Beeinträchtigungen

Die Bilder von Rosa Freunberger sind bunt, weil „sie bunt gerne mag“.Und sie sind fröhlich. Die Figuren tanzen zur Musik, die aus dem Kopfhörer kommt. Die 57-jährige Künstlerin Rosa Freunberger liebt es, beim Malen Musik zu hören. Neben tanzenden Figuren malt sie auch gerne Tiere, Häuser und Landschaften – fein, detailreich und farbenfroh. Sensibilität, Ruhe und positive Ausstrahlung kennzeichnen nicht nur die Werke von Rosa Freunberger, sondern auch ihre Person selbst. „ROSA FREUNBERGER“ weiterlesen

FOTOGRAFISCHE GESELLSCHAFT

Ausstellung der nicht gezeigten Bilder

Ausstellung-der-nicht-gezeigten-Bilder_Fotografische Gesellschaft OÖ_201711
Fotografische Gesellschaft OÖ
Ursulinenhof Linz / Landstraße 31 / 1. Stock
16.11.17 – 11.01.2018
 

Die Fotografische Gesellschaft hat für den Herbst 2017 Menschen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind, eingeladen, ihre „neue Heimat“ fotografisch darzustellen. Ihre Sicht auf das Neue als auch auf das Vergangene, Zurückgelassene sollte zusammengefasst in einer Ausstellung in der OÖ-Fotogalerie präsentiert werden.

Diesem Aufruf folgten insbesondere Jugendliche. Doch das Projekt ist gescheitert, denn beim Fotografieren wurden manche angepöbelt und ihnen zum Teil handgreiflich vermittelt, dass sie hier nichts zu suchen, bzw. nichts zu fotografieren haben. Diese Reaktionen und weitere Übergriffe veranlassten die jungen Menschen sich zurückzuziehen und Abstand zu nehmen von einer Präsenz in einer Ausstellung oder gar einer Ausstellungseröffnung. Sie ziehen es vor unsichtbar zu sein und unsichtbar zu bleiben.

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