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STÄDTE-PASSANTEN

STÄDTE PASSANTEN / Fotografie 1974 -2012 von Leo Kandl
Leo-Kandl_Städte Passanten_Lebzelterhaus-Vöklabruck_02Den Fotografen Leo Kandl (geb. 1944 in Mistelbach, lebt in Wien) mit einer Auswahl aus seinem umfangreichen fotografischen Werk zu präsentieren ist das Anliegen der Ausstellung Städte Passanten. Sie ist dem Aspekt des Reisens, des Kennenlernens von unbekannten Personen gewidmet.
Der 2015 in Salzburg mit dem Otto Breicha-Preis für Fotokunst des Museum der Moderne ausgezeichnete Künstler wird als sensibler Weltreisender gezeigt, als Neugieriger und Forschender.

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STURM UND DRANG GALERIE

Sturm und Drang Galerie / Altstadt18 LinzDie Sturm und Drang Galerie in der Altstadt von Linz ist eine junge Galerie für junge Kunst, gegründet und betrieben vom jungen mittlerweile Vollzeit-Galeristen Lorenz Homolka. Sie ist auf Kooperation und Loyalität zwischen Künstler, Galerist und Sammler aufgebaut. Ihrer Struktur nach ist sie nicht allein aber auch ein Ausstellungsraum; sie ist kein Verein, hat nicht einmal Exklusivverträge und ist auch nicht ausschließlich auf Verkauf programmiert. Lorenz Homolka setzt auf Vernetzung, unterstützt die Künstler, setzt sich für sie ein und verspricht Sammlern sich um Wertsteigerung zu bemühen; er setzt auf Freundschaft nach allen Seiten. Und das bisher mit beachtlichem Erfolg. „STURM UND DRANG GALERIE“ weiterlesen

PASSAGEN

Freundinnen-der-Kunst_ Passagen 2-201706 Foto Norbert Grasberger
PASSAGEN
EIN PERFORMATIVER KUNSTTRANSPORT
Als Künstlerinnenkollektiv agieren die freundinnen der kunst vor allem in Linz und Oberösterreich.
In diesem Jahr wollen sie ihren Handlungsspielraum erweitern: sie brechen auf zu Kunstreisen, PASSAGEN,in denen sie sich, ganz ihrem bisherigen künstlerischen Konzept folgend, selbst inszenieren. 

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die.puntigam

die.puntigam / im-Dunkeln / MUTE Aktionsraum-LinkZ 201705 die.puntigam alias Dieter Puntigam zeigt seine beeindruckende Werkschau im Aktionsraum LinkZ in Linz. Ein langer Schriftverkehr ging der Ausstellung voran. Brigitte Swoboda hat die Ausstellung kuratiert und beschreibt im folgenden Text nicht nur die Werke, sondern auch wie die Kontaktaufnahme zwischen Künstler und Galerie von statten ging:

 

DIE KUNST IST EIN SPIEL
 Alles begann mit einem kunstvoll gestalteten Brief, den der Künstler die.puntigam den Sammlern und Initiatoren des AKTIONSRAUM LINkZ, Karin und Johann Brandstetter, geschickt hat. Daraus entstand ein sehr persönlicher Briefverkehr, der in den letzten zwei Jahren zu 28 Briefkonvoluten herangewachsen ist. Handschriftliche oder collagierte Briefe dokumentieren Ausstellungsprojekte und die Gedankenwelt des Künstlers. Diesen Briefen waren grafische Arbeiten beigelegt, eine Auswahl der insgesamt ca. 600 Arbeiten bildet das Entree zur Ausstellung. Wir stoßen dabei auf Fabeln, Comics, Erzählungen, Gedichte, Film-, oder Traumsequenzen – alles gut durchgemischt: zum Teil doppelseitige Papierarbeiten mit Bleistift, Buntstift, Tusche oder Collagen, Papierschnitte, collagierte Postkarten, gebastelte oder bemalte Kuverts und Grafikmappen, durchkomponierte Hefte („Fehlerhefte“), Fotografien, alles ineinandergesteckt, miteinander verflochten, eng verschnürt oder verklebt (!) – wodurch das Öffnen eines Pakets zu einer eigenen Erfahrung wird, die sich manchmal nicht wiederholen lässt.

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