
ANDREA TIERNEY

Andrea Tierney, eine Künstlerin aus London mit Wurzeln im Mühlviertel, hat in Wien Kunst studiert. Sie drückt sich in vielen künstlerischen Disziplinen aus: Aquarell-, Öl- und Acrylmalerei, Grafik, Textil, Skulptur, interaktive Inszenierungen. Und seit dem Durchbruch des Computers in vielen Bereichen der Kunst reizt es sie, auch mit digitalen Arbeiten zu experimentieren. Über diese haben Antonia & Burkhard Zimmermann mit ihr in der KUNSTNOTIZEN – Radiosendung geplaudert. Es ist Spur #10 der Serie über digitale Spurensuche in der Bildenden Kunst.
Andrea Tierney geht mit dem wiederholten Wechsel von analogen und digitalen Bearbeitungen spielerisch und kreativ um. Thematisch setzt sie sich gerne mit Linien, Mustern und Rastern auseinander.
SONNENGESANG / Franz Weiß
SONNENGESANG / Franz Weiß

Die Arbeiten von Franz Weiß kreisen um die Schönheit aber auch Verletzlichkeit unserer Mutter Erde im Gedenken an seinen Namensbruder Franz. Wir sind nur ein kleiner Teil dieser Natur. Gehen wir sorgsam damit um. Seine Bilder handeln vom ewigen Kreislauf vom Werden, Wachsen und Vergehen…..“ Franz Weiß hat sich in seiner Thematik ganz der Natur verschrieben. Seine Arbeiten sind jedoch nicht fotorealistische Abbildungen, sie sind von anderer Art. Sie führen uns eine ganz wesentliche Dimension des Naturerlebens vor Augen: Die Wirkung auf unser menschliches Empfinden. „SONNENGESANG / Franz Weiß“ weiterlesen
GALERIE FORUM

„Kunst ist schlimmer als Heimweh!“, diagnostiziert der Berliner Autor, bildende Künstler und Musiker Thomas Kapielski in seinen „Gottesbeweisen“. Jetzt wissen wir endlich was Kunst ist. Aber darf man heute als Sesshafter angesichts der weltweiten Fluchtbewegungen einen Schmerz namens Heimweh überhaupt noch für sich in Vergleich nehmen? Die innere Logik dieses Satzes ist so lupenrein und stimmig wie seine Grammatik. Die Galerie Forum ist bekannt für ihre schlüssigen Themenstellungen, an denen sich die Mitglieder mit ihren Künsten in der jährlichen Gruppenausstellung entzünden, reiben, wärmen, delektieren oder einfach daran abarbeiten. Kapielskis Gottesbeweis wird damit zum Beweis für die Kunst selbst, der nichts weniger als in die Vielfalt künstlerischer Paradiese führen wird. Diese zu verpassen ist mit Sicherheit schlimmer als Heimweh.
BRAUHAUSGALERIE

Ein Jahr mit zahlreichen Ausstellungen geht für die Brauhausgalerie zu Ende.